Grænsetræf – Grenztreff 2017

Im Zeitraum 1981-2000 trafen sich dänische und deutsche Gilden aus dem Norden und aus dem Süden der dänisch-deutschen Grenze auf Christianslyst in Sønderbrarup. Diese Begegnungen fanden alle zwei Jahre statt, und sie hatten immer historische, kulturelle oder soziale Inhalte.

Im Sommer 2015 fand im Pfadfinderzentrum Tydal, Südschleswig eine Jamborette statt, wo auch viele Gildepfadfinderinnen und Gildepfadfinder aus Dänemark und Altpfadfinderinnen und Altpfadfinder aus Deutschland teilnahmen. Hier wurde die Idee geboren, dieses ehemalige Nordtræf / Nordtreff wieder aufleben zu lassen. Wir entschieden uns für einen neuen Namen: Grænsetræf – Grenztreff

Wir sind eine Arbeitsgruppe von 9 Personen – Gildepfadfinderinnen und Gildepfadfinder aus dem Distrikt Sønderjylland, Rover der evangelischen Pfadfinder Husby und Mitglieder des Verbandes Deutscher Altpfadfindergilden aus Hamburg, die dieses Treffen planen.

Das Grænsetræf / Grenztreff findet vom 3. bis 5. November 2017 auf Christianslyst in Süderbrarup, Südschleswig, statt.

Wir wollen durch Vorträge und Besuche versuchen, die Kultur unseres Grenzlandes und unsere gemeinsame Geschichte zu erklären.

Das Thema für das Treffen ist: Minderheiten nördlich und südlich der Grenze – haben sie eine kulturelle Zukunft?

Wir haben einige spannende Persönlichkeiten für Vorträge und Diskussionen gewinnen können: Anke Sporendonk (ehem. Kulturministerin Schleswig-Holstein), Stephan Kleinschmidt (Vorsitzender des Kulturausschusses der Kommune Sonderborg) und Siegfried Matlok (ehem. Vertreter der dt. Minderheit im Folketing Kopenhagen).
Auch ist ein Ausflug zum geschichtlich bedeutsamen Danewerk (Danevirke) geplant.

Sprachen auf dem Treffen sind dänisch und deutsch.
Nähere Informationen werden demnächst per Mail verschickt.

Im Namen des Ausschusses, Inger Pfingsten und Cathrin Stange

 

Einladung Grenztreff 2017
Einladung Grenztreff 2017
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Details

 
Grænsetræf – Grenztreff wird finanziert von KursKultur – mit Unterstützung der Partner der Region Sønderjylland-Schleswig, des dänischen Kulturministeriums und des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein.
Dieses Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

 

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